Gute Gründe für Ihren Beitritt

Wofür steht das Gesunde Städte-Netzwerk?

Bürgerbeteiligung und die unvoreingenommene Einbeziehung aller Gesundheitsakteure, von Verbänden, Vereinen und Dienstleistern – auch dort, wo sie nebeneinander oder in Teilen gegeneinander agieren – sind Qualitätsmerkmale der Netzwerkarbeit. Getragen wird diese Haltung durch das Selbstverständnis der beteiligten Kommunen, lobby-frei und zielorientiert für die Gesundheit und Wohlfahrt ihrer Bürgerinnen und Bürger zu wirken. Gesundheit geht alle an, sie darf nicht in Hierarchien, Gremien oder Konkurrenzen stecken bleiben.

Das Gesunde Städte-Netzwerk zeichnet aus, dass es allen Initiativen und Kräften vor Ort, denen Lebensqualität, soziales Dasein, Alters- und Umweltgerechtigkeit wichtig sind, auf Bundesebene eine authentische und von Verbandsvorgaben freie und ungefilterte Stimme geben kann. Die Städte, Kreise und Gemeinden werden so zum Sprachrohr für eine lebensweltliche Gesundheitsförderung, so wie sie sich im Ergebnis gut gemeinter Gesetze im Alltag tatsächlich abspielt.

Was bringt der Beitritt zum Gesunde Städte-Netzwerk?

Mit dem Beitritt zum Gesunde Städte-Netzwerk der Bundesrepublik Deutschland sind die folgenden Fachdienste und kontinuierlichen Serviceleistungen verbunden:

  • Teilhabe am Internetauftritt der Mitglieder, Multiplizierung der Potenziale und Positionen jeder einzelnen Kommune
  • Bezug der “Gesunde Städte-Nachrichten”, mit Praxisberichten aus engagierten Kommunen
  • Organisation jährlicher Fachveranstaltungen zur kommunalen Gesundheitspolitik, zu guter Praxis der Gesundheitsförderung und zur Primärprävention, zum Erfahrungsaustausch und zur Fortbildung

  • Informelle Beratung auf Netzwerkbasis zur Vermeidung unüberwindlicher Stolpersteine vor Ort
  • Wissenstransfers bei Modellprojekten, hinsichtlich Ergebnisse, Evaluation und Finanzierung
  • Direkter Fachsupport durch ausgewiesene, anerkannte GSN-Kompetenzzentren
  • Verbindungsknoten zu Verbänden, Vereinen, Fach- und Dienststellen im Bund; Begleitinformation zu überregionalen Kongressen, Fachtagungen und Fortbildungen

  • Fachaustausch im regionalen Verbund (Regionale Gesundheitsförderung)
  • Ansehensplus in den gesundheits- und sozial- orientierten Fachwelten, Ansprechpartner u. a. für Krankenkassen, Hochschulen, Stiftungen